Operation.

Welche Behandlung zuerst?

 

In 70% der Fälle wird die Operation als erste Therapie angesetzt. Nur jeder vierte Patient profitiert vorab von systemischen Therapien wie Chemotherapien (neoadjuvant).  Etwa fünf Prozent aller primären Fälle werden gänzlich ohne Operation über systemische Behandlung therapiert.

 

Zur

Operation.

Bei der operativen Therapie ist es schon gelungen, in bis zu 70% der Fälle eine brusterhaltende Operation durchzuführen. Größere Tumore und komplizierte Lagen der Tumore in der Brust machen ein kosmetisch zufriedenstellendes Ergebnis in manchen Fällen schwierig. Hierbei kann man mittels Onkoplastik auch für diese Frauen ausgezeichnete kosmetische Ergebnisse bei gleichem onkologischem Ergebnis (keine medizinische Verschlechterung) erzielen. Sollte doch eine Brustentfernung notwendig sein, kann die Brust im Rahmen der gleichen Operation, bei ausreichender vorheriger Planung, wiederaufgebaut werden (Sofortrekonstruktion). Auch spätere Rekonstruktionen sind aber durchaus möglich (Spätrekonstruktion)

 

Ich führe diese Eingriffe persönlich durch:

 

- Offene Brustbiopsie

- Axilläre Lymphknotenoperation (Entfernung von Achsellymphknoten)

- Brusterhaltende Operation (Segmentresektion)

- Onkoplastische Operationen (sofortige Füllung des Defektes bei brusterhaltenden Tumorentfernungen)

- Sofort- und Spätrekonstruktion der Brust

- Wächterlymphknoten Operation (Sentinel)

- Mastektomie (Entfernung der Brust)

- Implantation eines Langzeitverweilkatheters in der Vene (Port-a-cath)

 

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