Philosophie der Form.

Die optimale Brustform ist für jede Frau anders und etwas sehr Subjektives. Nichtsdestotrotz gibt es eine allgemeine angenommene optimale Brustform. Diese ist bestimmt durch korrekte Proportion zum Körper, Beachtung des „Fußabdrucks“ der Brust und einer Formel 45/55 sowie 20-gradiger Brustwarzenneigung nach oben.

Die Proportionen.

Konkrete Beispiele.

Die optimale Proportion zum Körper ist durch die Gesamtgröße der Frau, den Brustumfang und die Oberkörperhöhe bestimmt. Der Fußabdruck der Brust wird durch die Breite, Höhe und Projektion (Distanz zwischen Brustwand und Brustwarze) der Brust bestimmt. Die Formel 45/55 gibt an, dass 45% des Brustumfanges oberhalb der Brustwarze zu liegen kommt, 55% unterhalb.

 

All das kann man einerseits durch die richtige Messung vor der Operation, andererseits aber durch Erfahrung und künstlerisches Gefühl erfassen und für die optimale und passende Brustform verwenden. Zu große, zu kleine oder unförmige sowie unnatürliche zum Körper nicht passende Brustformen sind Ursache eines außer Acht Lassens dieser Grundsätze.

 

 

 

Oft möchten die Patientinnen Vorher – Nachher Bilder zum Vergleich von ähnlichen Eingriffen sehen. Das ist ein verständlicher Wunsch, den wir zwar nicht auf der Homepage aber in der persönlichen Beratung erfüllen können. Das mit 1. Jänner 2013 in Kraft getretene Gesetz über die Durchführung von ästhetischen Operationen verbietet öffentliches "Werben" mit Vorher/Nachher–Beispielen von Brustvergrößerungen und anderen ästhetischen OPs, da derartige Bilder in der Vergangenheit von unseriösen Anbietern oft digital verfälscht wurden. Professor Fitzal darf jedoch in seiner Ordination auf Nachfrage gerne Fotos und Beispiele zeigen, die von Patientinnen stammen, welche die Operation von Professor Fitzal durchführen ließen und die ausdrücklich ihre Erlaubnis zur Verwendung gegeben haben.

 

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